



Zum Einkaufen muss man in die kleinen Läden gehen und sich dort von den sehr netten Dorfbewohnern bedienen lassen, es geht mit ein bisschen Englisch. Um Ausflüge zu machen, sollte man ein Auto haben. Man fährt ca. 40 Minuten bis zum sehr sauberen Strand nach Pesscara, dort wo den Kindern alles geboten wird was das Herz begehrt. Bei Tipps zu Ausflügen oder Adressen wo man kaufen kann, fragt man einfach das sehr freundliche aber nicht aufdringliche Vermieterpaar, die gut Englisch sprechen.Giuliana und Donato vielen Dank und bis zum nächsten mal.


In den Abruzzen kann man Meer und Berge sehr gut mitenander verbinden. Es handelt sich dennoch um keine ausgesprochene Tourismus-Region, was allerdings auch Nachteile mit sich bringt. Zumindest im Frühjahr waren viele Sehenswürdigkeiten geschlossen. Auch eine vernünftige Wanderkarte der Region aufzutreiben ist sehr schwierig. Dies sollte man am besten schon von Deutschland aus erledigen.
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