Sorrent
Die quirlige Stadt (17.000 Einwohner) liegt spektakulär auf einer steil ins Meer abfallenden Tuffsteinterrasse, am südlichen Ende des Golfs von Neapel. Schon in der Antike war Sorrent wegen seiner Lage, inmitten von Zitronen- und Orangengärten, ein beliebter Urlaubsort. Seit Ende des 19. Jhdt. ist Sorrent bevorzugtes Urlaubsziel vor allem von Briten und Deutschen. Die noblen Hotels aus der Belle Epoque, in großen Parks gelegen, erinnern an diese Glanzzeit. Im Gassengewirr der verkehrsberuhigten Altstadt läßt sich wunderbar bummeln und einkaufen. In der Loggia Sedile Seminova, dem einstigen Versammlungsort des Adels, treffen sich heute die Sorrentiner unter der prächtigen Majolikakuppel zum Kartenspielen. Besonders sehenswert ist die herrschaftliche Villa Correale, die eine umfangreiche Kunstsammlung beherbergt. Zahlreiche Cafés, Restaurants, Spezialitätengeschäfte und Antiquitätenläden. Regelmäßige Zugverbindungen nach Neapel (48 km) über die Ferrovia Circumvesuviana. Schnellbahn nach Pompeji (30 km) und Herculaneum (45 km).
Quelle: Inter Chalet Ferienhaus-Gesellschaft mbH
Das Naturschutzgebiet “Punta Campanella” estreckt sich über ca. 1400 Hektar Land- und Meeresfläche mit einem 40 km langen Küstenstreifen und berührt an einigen Stellen die weltweit berühmten Naturschönheiten der Golfe von Neapel und Salerno.
Unser Naturschutzgebiet ist unglaublich reich an Geschichte und Kultur und befindet sich im Mittelpunkt eines Naturtheaters hervorragender Schöenheit, an dem sagenumwobenen Meer, an dem Odysseus den Sirenen begegnet sein soll, und wo es heute noch auf für ausgesprochen anspruchsvolle Taucher möglich ist, einer unglaublichen und faszinierenden Vielfalt von Meereslebewesen zu begegnen. Wir können mit Stolz sagen, dass unser Park eine unvergessliche Etappe für jede Art von Reise sein wird.
Marina del Cantone ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Feriengäste. Das Dorf, das sich an den Hängen des Monte S. Costanzo zwischen Weinbergen und Olivenhainen erstreckt, ist voller Terrassen und Lauben, die sich um die Kirche des Heiligen Salvatore drängen.
Von hier aus kann die nahegelegene Baia di Ieranto, Besitz des italienischen Fonds für Umweltschutz, sowohl über den Land- als auch über den Seeweg erreicht werden.
Das Kap, das in den Turm Montalto aus dem 16. Jhd gipfelt, bildet eine Art Bühnenvorhang für diese Bucht mit tiefem, klarem Wasser, umgeben von Mittelmeer-Macchia und erhellt von den weissen Kieselsteinen, die diese Landestelle charakterisieren.
Der Pfad von Nerano zur Bucht von Ieranto verläuft an den Hängen des Monte San Costanzo, der letzten Erhebung der Monti Lattari.
Auf dem Weg wechseln sich Weinstöcke, Oliven- und Johannisbrotbäume ab. Weiter geht es mit Myrte, Mittelmeer-Strohblume, dem Rubinrot der Blüten der Centaura cineraria, deren Stamm und Blätter aschblau sind. Eine in den Fels gehauene Treppe führt zur Mitte der Bucht, die trotz der Landschaftsschändung durch eine heute stillgelegte Kalkgrube ihre Faszination aus der Zeit nicht verloren hat, al sie nur Falken und Möwen bekannt war.
Quelle: Nettuno s.a.s