




Rindby Strand ist ein klassischer Touristinort: Es ist dort alles vorhanden, was zum Urlaub dazugehört - ein Edekamarkt für den kleinen oder großen Einkauf (wobei an dieser Stelle empfohlen wird zur Schonung des Geldbeutels den großen Einkauf im Heimatland zu tätigen), ein Tennisplatz, eine Pizzeria, eine Kneipe und ein Schnellrestaurant mit schöner Terrasse auf dem Weg zum Strand. Am Strand fährt ein Polser-Wagen auf und ab mit Hot-Dogs, Eis und kalten Getränken in petto. Es ist also für alles gesorgt, richtig schön ist der Ort aber nicht. Rindby Strand ist eben eine riesengroße Ferienhaussiedlung. Richtig schön sind Sønderho - der Künstlerort auf Fanø - und Nordby (hier legt die Fähre an, die im Übrigen einmalig 50 Euro pro Pkw kostet). Von Nordby aus startet auch die Robbensafari, hier sieht man die Robben auf der Sandbank vor Fanø liegen. Die beiden Orte laden ein, mal Stopp in einem Café zu machen, ein leckeres Törtchen zu essen oder auch mal in einer Boutique zu stöbern und zu shoppen. Berühmt ist Fanø auch für seine Drachen - diverse gibt es in Nordby zu kaufen.