



Die Bevölkerung ist sehr nett und zuvorkommend. Der Verkehr ist jedoch sehr intensiv. Man muss steht's auf der Hut sein. Von links und rechts wird man von Roller überholt.
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Die Bevölkerung ist sehr nett und zuvorkommend. Der Verkehr ist jedoch sehr intensiv. Man muss steht's auf der Hut sein. Von links und rechts wird man von Roller überholt. 



San Remo selbst ist eine bekannte Stadt. Es gibt alles in kurzer Enfernung. Zum Meer sind es 5-10 Minuten. In die Stadt selbst sind es nur wenige Minuten, es ist wirklich alles zu Fuß zu erreichen. In der Umgebung sind eine ganze Reihe von weiteren interessanten Punkten, wie Monaco, Nizza und eine ganze Reihe bekannter Städte auf der italienischen Seite. Wirklich sehr empehlenswert. 



San Remo ist sicher eine schöne, alt ehrwürdige Stadt Italiens mit einer lauten, engen Hauptschlagader und einer wunderbaren Shoppingmeile (wenn Mann/Frau das dicke Portemonnaie dabei hat). Doch für Badeferien empfiehlt sich eher das kleine, nahe gelegene Arma di Taggia mit wunderbarem Sandstrand, welcher San Remo nicht zu bieten hat. Doch für abendliche Ausflüge mit feinem Nachtessen und später Gelati ist San Remo prädestiniert. Unbedingt den Markt in Ventimiglia (Freitag) besuchen - unterhaltsam und schön am Meer gelegen. 





















Der Ort Ceriana ist sehr verschlafen, wir waren zum Einkaufen nur in San Remo oder



Ceriana ist ein schöner mittelalterlicher Ort mit vielen tradionellen Geschäften. Noch besser hat uns Bajardo gefallen, was 5km bergauf liegt. Das Fahren über enge und teileweise steile Bergstraßen verlangt anfangs gute Nerven. Zur Küste muss man 30min einplanen. Der Vermieter empfiehlt die guten Sandstrände kurz vor San Remo. 



Der kleine Ort streckt sich entlang der ligurischen Küste und ist ein wenig verträumt. Es gibt tolle Fischerlokale und süße kleine Kaffee´s und einen ganz leckeren Becker am Zentrum. Der Strand ist schön und man findet viele Strandabschnitte, an den man liegen kann, ohne bezahlen zu müssen. Auch mit Kindern ein angenehmer urlaub, da das Wasser auch nicht zu tief ist und für die Kleinen viel angeboten wird. 



Castellaro selber bietet NICHTS, ausser einem super Restaurant, wo italiniesche Küche a la Mama zelebriert wird und das zu einem tollen Preis - Leistungs Verhältnis.



Siehe oben, da ist fast alles gesagt. Außer, dass es noch einen Kilometer bergauf von Castellaro das Kloster Nostra Signora di Lampedusa mit kleiner Wallfahrtskirche und einer Bar/Restaurant gibt, wo wohl in der Hauptreisezeit der Andrang etwas größer sein wird. 



In Santo Stefano und den angrenzenden Ortschaften ist wirklich alles vorhanden. Für wenig Geld gibt es sogar ein paar Fahrräder im Ort zu leihen mit denen man die alte Eisenbahnstrecke (zum Fahrradweg ausgebaut) bis noch San Remo befahren kann - immer am Meer entlang! 



Kleiner, schnuckeliger Ort. Hübsche Geschäfte, gute Restaurants, super Eisdielen. 



Kein vernünftiger Strand in der Nähe. 






nettes romantisches dörfchen 



Typisches Bergdorf. Aber ohne Auto geht gar nichts. 



kleiner Ort, mit kleinem Lebensmittelladen.