Historischer Hafen im Westen der Peloponnes, Monemvassia, eine der Haupt- sehenwürdigkeiten der Seenregion und - im Sommer wie im Winter. Es besteht aus einem massiven Monolith, welcher aus dem Meer ragt (300 m). Auf der Rückseite, mit Sicht auf das Meer Mirtoo (West-Aegaeis), vom Festland verborgen und durch eine dicke Mauer geschützt, liegt einer der typischsten mittelalterlichen Orte Griechenlands, mit einem einzigen Eingang, Moni Emvasis. Es ist der Geburtsort des berühmten linken Dichters, Jiannis Ritsos, der Monemvassia das ''Gibraltar Griechenlands'' nannte. Er ist über den Landweg bei Gefira (Brücke) erreichbar, ein schmales Stück Land das als Landenge innerhalb von 15 Min. passierbar ist. Monemvassia ist nur auf dem Weg entlang der Südküste erreichbar, welcher nicht ohne Anstrengung zum unteren Teil führt, dem ''Kastro'' (Festung), und von dort aus zur älteren, stärker mittelalterlichen geprägten Festung auf dem Felsmassiv. Im Innern befindet sich die Basilika Aiya Sofia.
Quelle: Interhome AG
Die malerische Altstadt von Monemvassia, aus byzantinischer und fränkischer Zeit, ist durch eine schmale Brücke mit dem Festland verbunden. Wie eine Festung, von dicken Schutzmauern umgeben, thront die autofreie Altstadt über dem Meer. Sie besticht durch ihre schmalen Gassen, schönen alten Häuser, netten Tavernen, Galerien und Kunstgewerbeläden.
Quelle: JASSU- Reisen GmbH